Trage die nachhaltig erzielbare monatliche Kaltmiete ein.
Monatlichen Überschuss nach Finanzierung
Immobilien-Cashflow-Rechner
Berechne den monatlichen Cashflow einer vermieteten Immobilie nach Kreditrate, nicht umlagefähigen Kosten, Rücklage und sonstigen Ausgaben.
Steuern, Leerstand, Sonderumlagen und Wertentwicklung sind nicht berücksichtigt.
Rechenweg
So wird gerechnet
Erfasse Kreditrate, nicht umlagefähiges Hausgeld, Rücklage, Verwaltung und weitere Ausgaben.
Das Ergebnis zeigt, ob vor Steuern ein monatlicher Überschuss oder Fehlbetrag entsteht.
Einordnung in die Praxis
Immobilien-Cashflow-Rechner sinnvoll einordnen
Berechne den monatlichen Cashflow einer vermieteten Immobilie nach Kreditrate, nicht umlagefähigen Kosten, Rücklage und sonstigen Ausgaben. Der zentrale Immobilien-Leitfaden für Budget, Finanzierung, Nebenkosten und laufende Belastung.
Cashflow beschreibt den monatlichen Überschuss nach regelmäßigem Geldzufluss und laufenden Ausgaben – noch vor persönlicher Steuer.
Tilgung baut Vermögen auf, belastet aber trotzdem die monatliche Liquidität. Nicht umlagefähiges Hausgeld und Rücklagen bleiben beim Eigentümer.
Teste zusätzlich Leerstand, Reparaturen und eine spätere Anschlussfinanzierung. Ein knapp positiver Ausgangswert bietet wenig Sicherheit.
- Monatliche Kaltmiete eingeben
- Finanzierung und Kosten ergänzen
- Monatlichen Cashflow prüfen
Kurz beantwortet
Fragen aus der Praxis
Nur Fragen, die beim Rechnen oder Einordnen dieses Ergebnisses wirklich weiterhelfen.
Was bedeutet positiver Immobilien-Cashflow?
Die eingegebene Monatskaltmiete ist höher als Kreditrate und die berücksichtigten monatlichen Eigentümerkosten. Steuern und individuelle Sonderfälle sind nicht enthalten.
Welche Kosten sollte ich berücksichtigen?
Insbesondere nicht umlagefähiges Hausgeld, Instandhaltungsrücklage, Verwaltung und weitere regelmäßig vom Eigentümer zu tragende Ausgaben.