Gib dein Brutto- oder Nettomonatsgehalt ein. Der Rechner übernimmt die Art des eingegebenen Gehalts.
Gehalt auf Arbeitsstunde umrechnen
Stundenlohn aus Monatsgehalt berechnen
Deinen Brutto- oder Netto-Stundenlohn aus Monatsgehalt und vertraglichen Wochenstunden berechnen.
Rechenweg
So wird gerechnet
Einfaches Beispiel: 3.000 € Monatsgehalt bei 40 Wochenstunden entsprechen rund 17,25 € pro Stunde.
Trage deine vertragliche Wochenarbeitszeit ein. Für den Monatsdurchschnitt werden 4,348 Wochen verwendet.
Das Monatsgehalt wird auf die durchschnittlich geleisteten Monatsstunden umgerechnet.
Einordnung in die Praxis
Stundenlohn aus Monatsgehalt berechnen sinnvoll einordnen
Deinen Brutto- oder Netto-Stundenlohn aus Monatsgehalt und vertraglichen Wochenstunden berechnen. Geldwert und mathematische Zeitentsprechung von Überstunden vergleichen.
Für den Monatsdurchschnitt werden Wochenstunden auf ein Jahr hochgerechnet und durch zwölf geteilt. Deshalb ist der Faktor größer als vier Wochen.
Sonderzahlungen, Zuschläge, bezahlte Abwesenheit und unterschiedlich lange Monate können den tatsächlich ausgezahlten Stundenwert verändern.
Vergleiche Brutto mit Brutto oder Netto mit Netto und rechne regelmäßige Sonderzahlungen separat ein, wenn du Stellenangebote bewertest.
- Monatsgehalt eintragen
- Wochenstunden angeben
- Stundenlohn ablesen
Kurz beantwortet
Fragen aus der Praxis
Nur Fragen, die beim Rechnen oder Einordnen dieses Ergebnisses wirklich weiterhelfen.
Warum wird mit 4,348 Wochen gerechnet?
Ein Jahr hat durchschnittlich 52,18 Wochen. Geteilt durch zwölf Monate ergibt das rund 4,348 Wochen pro Monat.
Ist das Ergebnis brutto oder netto?
Der Rechner übernimmt die Art des eingegebenen Monatsgehalts. Bei Bruttogehalt ist auch das Ergebnis brutto.