Nutze den auf deine Wohnung entfallenden tatsächlichen Kostenbetrag aus der letzten Abrechnung, nicht die Gesamtkosten des Gebäudes.
Neue monatliche Vorauszahlung aus der Abrechnung
Nebenkosten-Vorauszahlung-Rechner
Berechne aus den tatsächlichen Betriebskosten der letzten Abrechnung, welche monatliche Nebenkostenvorauszahlung rechnerisch dazu passt und wie stark sie sich verändert.
Der Rechner bildet nur die Mathematik einer angemessenen Vorauszahlung ab und ist keine mietrechtliche Prüfung. Künftige Kostenänderungen und die Wirksamkeit einer Anpassung müssen separat beurteilt werden.
Rechenweg
So wird gerechnet
Einfaches Beispiel: Bei 3.000 € tatsächlichen Kosten über zwölf Monate ergibt sich ein Monatsbedarf von 250 €. Gegenüber bisher 200 € wären das rechnerisch 50 € mehr pro Monat.
Der Rechner vergleicht den tatsächlichen Bedarf mit dem bisherigen monatlichen Abschlag.
Die Differenz zeigt, um wie viel die Vorauszahlung rechnerisch steigen oder sinken müsste, wenn die Kosten gleich bleiben.
Einordnung in die Praxis
Nebenkosten-Vorauszahlung-Rechner sinnvoll einordnen
Berechne aus den tatsächlichen Betriebskosten der letzten Abrechnung, welche monatliche Nebenkostenvorauszahlung rechnerisch dazu passt und wie stark sie sich verändert. Verbrauchseinheiten korrekt umrechnen und Heizkosten vergleichbar machen.
Familienleistungen und Terminrechnungen helfen, früh einen zeitlichen oder finanziellen Rahmen zu sehen. Die tatsächliche Situation hängt aber von persönlichen Daten und Nachweisen ab.
Je nach Thema gelten unter anderem BEEG, EStG oder medizinische Berechnungskonventionen. Verbindlich sind der Bescheid der Behörde beziehungsweise die Untersuchung durch medizinisches Fachpersonal.
Nutze das Ergebnis für die erste Planung und halte die Eingabedaten bereit. Prüfe Fristen und Anspruchsvoraussetzungen anschließend direkt bei der zuständigen Stelle.
- Jahreskosten übernehmen
- Bisherige Vorauszahlung eintragen
- Monatswert vergleichen
Kurz beantwortet
Fragen aus der Praxis
Nur Fragen, die beim Rechnen oder Einordnen dieses Ergebnisses wirklich weiterhelfen.
Wie berechnet man eine neue Nebenkostenvorauszahlung?
Als neutrale Rechengröße werden die tatsächlichen umlagefähigen Jahreskosten durch zwölf geteilt. Der Vergleich mit der bisherigen Monatsvorauszahlung zeigt die rechnerische Anpassung.
Ist eine hohe Nachzahlung automatisch die neue Monatsrate?
Nein. Die Nachzahlung ist die Differenz für den vergangenen Abrechnungszeitraum. Für die künftige Monatsvorauszahlung ist vor allem der auf einen Monat heruntergerechnete tatsächliche Jahresbedarf relevant.
Darf die Vorauszahlung immer angepasst werden?
Das hängt vom Mietvertrag, einer ordnungsgemäßen Abrechnung und den rechtlichen Voraussetzungen des Einzelfalls ab. Der Rechner prüft diese Voraussetzungen nicht.