Nutze das gesamte Bild oder einen mittigen Ausschnitt in 1:1, 4:3, 16:9 oder 9:16.
Bildausschnitt und Seitenverhältnis festlegen
Bild zuschneiden, drehen und spiegeln
Bilder frei oder auf 1:1, 4:3, 16:9 und 9:16 zuschneiden, anschließend um 90 Grad drehen oder horizontal spiegeln und direkt im Browser speichern.
Die Verarbeitung erfolgt lokal in deinem Browser. Deine Bilder werden nicht hochgeladen.
Rechenweg
So wird gerechnet
Einfaches Beispiel: 50 Prozent Breite eines 2000 Pixel breiten Fotos ergeben einen Ausschnitt mit 1000 Pixeln Breite.
Mit den Prozentreglern bestimmst du Beginn, Breite und Höhe des verwendeten Bildbereichs.
Drehe das Ergebnis in 90-Grad-Schritten oder spiegele es horizontal, bevor du die PNG-Datei speicherst.
Einordnung in die Praxis
Bild zuschneiden, drehen und spiegeln sinnvoll einordnen
Bilder frei oder auf 1:1, 4:3, 16:9 und 9:16 zuschneiden, anschließend um 90 Grad drehen oder horizontal spiegeln und direkt im Browser speichern. Die folgenden Hinweise zeigen, was hinter dem Wert steckt und wo die Grenzen der Rechnung liegen.
Zuschneiden verändert die Bildaussage, weil störende Ränder verschwinden und das Hauptmotiv anders gewichtet wird. Das Seitenverhältnis richtet sich am späteren Einsatz aus.
Abgeschnittene Pixel sind in der erzeugten Datei nicht mehr vorhanden. Häufiges Drehen in 90-Grad-Schritten ist unkritisch, während anschließendes starkes Hochskalieren die Schärfe reduziert.
Lass wichtigen Motiven etwas Rand und prüfe vor allem Gesichter, Text und Logos. Für mehrere Ausgaben solltest du jeden neuen Ausschnitt wieder aus dem Original erstellen.
- Seitenverhältnis wählen
- Ausschnitt verfeinern
- Ausrichtung korrigieren
Kurz beantwortet
Fragen aus der Praxis
Nur Fragen, die beim Rechnen oder Einordnen dieses Ergebnisses wirklich weiterhelfen.
Welches Seitenverhältnis passt zu Profilbildern?
Für viele Profilbilder eignet sich 1:1. Hochformat-Beiträge und Stories verwenden häufig 9:16, Videos und breite Vorschaubilder oft 16:9.
Was bedeuten die Prozentregler?
Sie bestimmen, wo der Ausschnitt beginnt und wie viel Prozent der ursprünglichen Breite und Höhe erhalten bleiben.
Verliert das Bild beim Zuschneiden Qualität?
Der erhaltene Bereich behält seine Pixel. Er wirkt nur dann unschärfer, wenn er anschließend stark vergrößert wird.